Pressespiegel

Die Anwälte der Kanzlei Hobuß | Wowra werden von den Medien gerne als Experten zu aktuellen Themen befragt.

Bitte beachten Sie, dass möglicherweise ein Link zu einem Originalartikel nicht mehr funktionieren könnte, wenn der Verlag Seiten aus seiner Website entfernt oder verlagert hat.

Januar 2010

Rechtswidrige Bußgeldverfahren in Brandenburg

... Sachverständiger Ulrich Dietzel und Rechtsanwalt Christian Wowra schildern den Ablauf eines Bußgeldverfahrens in Brandenburg und die dabei aufgetretenen Fehler der Behörde ...

B.Z.
12. August 2009

Bus-Crash: Was steht den Opfern zu?

... Rechtsanwalt Christian Wowra (40) dazu: „Jeder Insasse eines Verkehrsunfalls hat Anspruch auf Schmerzensgeld. Auch wenn er nur eine Platzwunde erlitt!“ ...

zum Seitenanfang
03. Januar 2008

Neuer Ärger um die Umweltzone

... „Die Umweltzone wird noch die Gerichte beschäftigen“, sagt Rechtsanwalt Christian Wowra, der verkehrsrechtliche Mandate betreut. Es geht um 40 Euro Bußgeld und einen Punkt in Flensburg. ...

zum Seitenanfang
September 2007

Sat1, befragt zum Vorschlag der CSU-Politikerin Gabriele Pauli, Ehen nach 7 Jahren automatisch aufzulösen

„Wenn dieser Vorschlag von Frau Pauli tatsächlich Realität werden sollte, dann müsste im Zuge dieser Ehe auf Zeit auch geklärt werden: Was wird mit den Scheidungsfolgen oder den Aufhebungsfolgen der Ehe? Dem Sorgerecht für die Kinder, dem Umgangsrecht mit den Kindern? Was wird mit der güterrechtlichen Auseinandersetzung, was wird mit den Unterhaltsansprüchen der Kinder und der Ehegatten? Diese Punkte müssten alle geklärt werden und insofern führt dieser Vorschlag überhaupt zu keiner Lösung.“

...

„Der Besserverdienende muss zahlen und soweit das Kind betroffen ist, muss derjenige zahlen, der das Kind nicht betreut.“

zum Seitenanfang
01. Juli 2007

Wie aus Vorurteilen Vorverurteilung wird

... Vorsichtig sollten Kritiker auch hinsichtlich der Anordnung der Untersuchungshaft durch die Türken sein. Bei einem Täter aus dem Ausland hätte auch in Deutschland „kein Staatsanwalt dem Verdächtigen gesagt: Fahre doch zurück in dein Land und komme zur Verhandlung wieder“, sagt Rechtsanwalt Wowra. ...

zum Seitenanfang
November 2007

Sat1 „Akte 07“, befragt zu Müttern, die sich weigern Unterhaltszahlungen für ihre Kinder zu leisten

„...Immer wieder weigern sich auch Mütter für ihre Kinder zu zahlen. Der Berliner Rechtsanwalt Christian Wowra hat betroffene Väter vertreten...“

„Die Vorgehensweise hat gewisse Parallelen zu vielen Fällen, in denen sich Schuldner versuchen, ihrer Zahlungspflicht zu entziehen. Aus meiner Praxis würde ich es schon bestätigen, dass die Frauen und Mütter konsequenter sind. Sie sind eher diejenigen die, wenn sie sich einmal entschieden haben mit den Kindern zu brechen, dann auch konsequent brechen.“

zum Seitenanfang
30. Juni 2007

In Deutschland wäre die Strafe für Marco härter

... Stellt man einmal die Frage, wie es umgekehrt wäre – wenn in Deutschland also ein 17-jähriger Türke mit einer 13-jährigen schliefe – liegt die Antwort auf der Hand. „Auch in Deutschland ist Kindesmissbrauch strafbar“, sagt der Berliner Strafverteidiger Christian Wowra, ein Spezialist für deutsch-türkische Fälle. ...

zum Seitenanfang
25. Juni 2007

Was, wenn es in Deutschland passiert wäre?

... Doch auch nach deutschem Recht kann der verliebte Teenager Post vom Staatsanwalt bekommen, denn auch in Deutschland kann sich ein 17-jähriger beim Petting mit einer 13-Jährigen durchaus strafbar machen. „Sexuelle Handlungen an Kindern werden gemäß § 176 Strafgesetzbuch mit einer Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft“, sagt der bekannte Berliner Strafverteidiger Christian Wowra. ...

zum Seitenanfang
16. April 2006

Fall Sürücü: Streit um das Kind

... Nach deutschem Recht sei ein solcher Antrag möglich, sagt Christian Wowra [...]: „Über den Erfolg entscheidet das Familiengericht nach einer großen Kindeswohlprüfung, bei der auch Psychologen und das Jugendamt gehört werden.“ Die Richter seien bei ihrer Entscheidung nicht gebunden an das Urteil des Landgerichts, das den jüngsten Sohn der Familie Sürücü zu neun Jahren und drei Monaten Jugendstrafe verurteilt hatte. Wenn sie nach eigener Prüfung zu der Überzeugung gelangten, daß weitere Familienmitglieder an dem Mord beteiligt gewesen sind, könne das sogar zur Wiederaufnahme eines rechtskräftig abgeschlossenen Verfahrens führen, sagte Wowra. ...